irgendwo zwischen Fernweh und Ankommen
Was für ein abenteuerliches Jahr! Mit Fug und Recht kann ich behaupten, dass die vergangenen...
Liebe Nordhessinnen und Südniedersachsen, liebe reisefreudige Fernwohnende, liebe Reisebegleiter*innen, ich bin begeistert, dass so viele...
Als die Welt noch weit, fremd und furchtbar analog war, hatte ich eine australische Brieffreundin...
An meinem ersten Mittag in Yangon saß im Schatten am Randes des Wegs, der zur...
Das Ätzendste war, dass ich es nicht kommen gesehen hatte. Ich hatte geglaubt, alle Vorsichtsmaßnahmen...
Morgens um 5:50 auf einer kleinen Pagode, von der aus man gut den Sonnenaufgang bewundern...
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